
01/03/2012 (19:30 h)
Ein Kontinent startet durch: Bis Ende des 20. Jahrhunderts gilt Lateinamerika als Hort des Chaos, der Staatsstreiche, Krisen und Pleiten. Die Bilder von Putschen und Massakern, von Diktatoren, Elendsvierteln und Drogenbossen prägen die öffentliche Wahrnehmung. Doch fast unbemerkt vom Rest der Welt hat Lateinamerika eine rasante Entwicklung hingelegt. Die meisten Länder haben ihre Demokratien stabilisiert, ihre Diktatoren abgeurteilt, ihre Wirtschaft saniert und sind auf dem Weg, die Tigerstaaten von morgen hervorzubringen.
Instituto Cervantes (Múnich)
Editorial Westend / Westend Verlag GmbH